Archäologie und die Insel Giglio: 4 Orte, die man sich während des Urlaubes ansehen sollte

 Insel Giglio

Die Strände und die Ausflüge, sind nicht die einzigen Attraktivitäten der Insel Giglio. Dieses Ziel, ist ein sehr antiker Ort, der die aufeinanderfolge verschiedener Fremdherrschaften und Kulturen gesehen hat. Eine Geschichte die verschiedene und unschätzbare Fundstellen historischen und archäologischen Interesses hinterlassen hat. Wie die folgenden vier, die als die vier wichtigsten angesehen werden können:

  1. Villa del Saraceno. Diese antike Villa befindet sich in Giglio Porto, in der Nähe der gleichnamigen kleinen Bucht der Saraceno. Hier befinden sich die Reste eines Beckens, das zur Fischzucht diente, es befindet sich neben einer römischen Villa, die auf das I. und II Jahrhundert n.Chr. zurückdatiert werden kann. Von der Villa, die der reichen Familie Domini Enobarbi, gehörte, bleiben heute nur noch Spuren. Es muss sich einmal um eine sehr große Struktur gehandelt haben, mit einer gewölbten Decke, Stuck, Mosaiken, und Mauern in opus reticulatum, gehandelt haben.
  2. Torre del Lazzaretto. Auch dieser Turm, befindet sich in der Nähe, der Ortschaft von Giglio Porto. Dieser Turm hat einen viereckigen Grundriss, er wurde von Medici erbaut, mit Blick auf das Meer. Ursprünglich diente der Turm, Wachturm um mögliche Piratenschiffe zu sichten. Zum Ende des XVII Jahrhunderts, wurde es als Quarantäne- Lazarett genutzt, daher auch der aktuelle Name.
  3. Nave oneraria romana. Ein Schiff das zum Transport von Handelswaren genutzt wurde. Das Wrack wurde 1982 gefunden, es lag in 38 Meter Tiefe. Gemeinsam mit dem Schiffswrack fand man zahlreiche Amphoren.
  4. Villa di Giannutri. Letzte Etappe der archäologischen Route auf der Insel Giglio. Es handelt sich hierbei, um eines der wichtigsten Dinge, die man sich auf Giannutri ansehen sollte. Es handelt sich, um die Reste eines antiken Wohnkomplexes, auch dieses, gehörte der römischen Familie Domizi Enobarbi, an. In der Nähe befinden sich auch noch die Reste einer Anlegestelle.

Bildquelle:https://www.flickr.com/photos/malaussene

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